Neunziger TV

Folge 12 – Fortpflanzung während der Neunziger

Die Neunziger waren schon ein merkwürdiges Jahrzehnt. Währen Flagg so alt ist, dass er alles total scheiße fand, was dort so über den Bildschirm flimmerte, schwelgen Mel und Mara in Kindheitserinnerungen. Und Tom ist irgendwie auch noch da.

Wir diskutieren auch diesmal die wirklich wichtigen Fragen. Wie pflanzen sich Teletubbies fort? Warum waren Kinderserien in den Neunzigern übertrieben politisch korrekt? Und wieso gab es so viele seichte Sitcoms?

Links in die Neunziger:

Die andere Folge über die Achtziger:

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Ein Kommentar

  1. Ich überlege seit dem Punkt „einer schlechten aktuellen Serie“ welche ich da nennen würde.
    Tatsächlich glaube ich, dass es so viele schlechte Serien gibt, die wir aber als Hintergrundrauschen wahrnehmen. Für mich haben sich einige Serien mit der Zeit schlecht entwickelt.
    The walking Dead zB ist für mich eine Serie die dringen ein Ende braucht. Aktuell ist sie in einer Endlosschleife aus -neuer Bösewicht-Kampf-Sieg-neuer Bösewicht-…. gefangen.
    Aus den 90ern, die für mich so das Alter 10 bis 20 abdecken, erinnere ich mich gerne an Baywatch.
    Meine Pubertät und eine Serie voller Frauen in engen, hoch geschnittenen Badeanzügen. ^_^
    Später dann Baywatch Hawaii. Ich war nie ein Pamela- Fan, aber die anderen waren auch gut.
    Trash von damals: Hercules, Xena, V.I.P. (mit Pamela); Hercules (mit Ralf Möller).
    Das Sonnenmädchen hat heute aber noch den Babyspeck im Gesicht. Man kann sie sogar wieder erkennen.
    War auf jeden Fall wieder ein toller Podcast.

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