Vegane Fidget Spinner

Folge 10 – Vegane Fidget Spinner auf der Palme

Jeder kennt es. Diese eine dumme Sache, die einen total auf die Palme bringt. Man könnte sich stundenlang darüber aufregen. Und genau das tun wir auch in dieser Folge. Wir reden uns regelrecht in Rage und schimpfen über alles was uns so richtig nervt.

Dabei stellen wir fest, dass Flagg ein echtes Stadtkind ist und  ungewollte Umfragen, knutschende Teenies im Öffentlichen Nahverkehr und Fahrradfahrer ihn so richtig zur Weißglut treiben. Mel und Tom hingegen, die ja auf dem Land leben, haben ganz andere Probleme. Zeugen Jehovas klingeln gelegentlich, Kinder schreien laut und sind anstrengend und man wird irgendwie auch ständig krank.

Natürlich behandeln wir den Fidget Spinner, der auch einen hohen Nervfaktor hat und Mel erklärt wofür die Dinger eigentlich gedacht waren.

Und dieses Mal haben wir einen eher unfreiwilligen Gast, der gar nichts davon ahnt, dass er dabei ist.

Links zum Aufregen aber nicht für Fidget Spinner:

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2 Kommentare

  1. War wieder nett, euch zuzuhören, auch wenn das Telefonat recht schwierig zu verstehen war. Ich musste mehrere Programme nutzen um das richtig abspielen zu könne. Da muss euer Tonband wohl etwas zu schnell gelaufen sein. Ö_Ö
    Nee, quatsch. Nichts dergleichen ist passiert.

    Zum Thema „Anquatschen“: Stehen bei uns häufig Leute in der „Lobby“ der Regionalen Supermarktkette. Von Zeitungs-Abo, über Mitgliedschaft in einem Auto-Club, bis hin zu einer Sammlung für nie gehörte Tierschutzvereine oder unbekannt Rettungsgesellschaften speziell für Säuglinge.
    Sehr lästig. Ich versuche mich auf meine Einkaufsliste zu konzentrieren, die ich natürlich nie in das mitgeführte Deppen-Phone eintippse, sondern im Vertrauen auf mein (was ist die Steigerung von Sieb)- Gehirn, bei mir habe. Da labert dich da so eine Person an, und will irgendwas. Manchmal gelingt mir eine kurze, aber höfliche, Ablehnung, aber manchmal muss ich den Leuten die Sinnlosigkeit ihres Hierseins erklären. Dann ist die Einkaufliste natürlich nur noch bruchstückhaft, und teilweise falsch, in besagtem Über-Sieb gespeichert. Erst wenn man zuhause den Einkauf auspackt, fällt es einem wie Schuppen aus den Haaren, was man denn alles NICHT eingekauft hat. Unter anderem das Klopapier, bei dem man am Morgen noch das letzte Blatt einmal mehr nutzen musste, als normal, weil eben auch die letzte Rolle war. Somit steht man vor der Entscheidung, entweder nochmal los zu gehen, oder die nächsten 12 Stunden kein Klopapier brauchen dürfen zu müssen. Oder „mal die Küchenrolle“ ausprobiert. Sie man natürlich erstmal mit der Schere in mund…äh… hinterngerechte Stücke schneiden muss. ^_^
    Nachdem man das nun entschieden oder erledigt (oder wie auch immer) hat, merkt man was man auch noch vermisst. Nämlich das richtige Brot. Long Story short: Vor lauter „BIO“, „Volkorn“, „mit ganzen Nüssen“, „biologisch abbaubar“, hat da leider jemand den „Geschmack“ vergessen.
    Naja…. wer nichts isst, braucht auch kein Klopapier…. Win-Win?!

    1. Das mit den Zeitungsabomenschen kenn ich nur zu gut 😀 Die stehen bei uns auch immer regelmäßig rum und quatschen einen vor und nach dem Einkaufen immer wieder an. Die scheinen ein noch größeres Sieb-Gehirn zu haben als unsereins. Gott sei Dank schreib ich mir immer einen Einkaufszettel, damit mir nicht sowas wie dir passiert. Allerdings kommt es dann auch gerne vor, dass mir kurz vor dem Einkaufen doch noch was einfällt was mit muss was ich dann natürlich nicht mit auf die Liste schreibe und dann auch prompt vergesse. Du siehst also mit deinem Sieb-Hirn bist du echt nicht allein 😀 /Mel

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