Brankos Bratwurst

BWS19 – Brankos Bratwurst

Wer ist Branko und was haben wir in dieser Folge mit seiner Bratwurst zu tun? Eigentlich wollten wir ja über Dialekte sprechen. So haben wir herausgefunden, dass Flagg arg berlinert, wenn er unter Stress steht, Tom Franke durch und durch ist und Mel ein einfaches dialektloses Leben führt.

Aber wer uns kennt, der weiß, wir schweifen mal wieder ab. Von furchtbarer deutscher Musik, über Vulkane in Island bis hin zu Mark Hamil und Flatearthern ist für jeden etwas dabei.

Zu guter Letzt liest uns Tom etwas unglaubliches vor und wir sind einfach nur froh, dass der Podcast als Explizit gelistet ist.

Branko Bratwurst Empfehlungslinks:

6 Kommentare

  1. Zu Anfang möchte ich hier gleich mal Glückwünsche an die Frau Nasenbär aussprechen.
    Keine Angst, „Ende 20“ ist das neue „gerade so volljährig“.
    Die Verlinkungen sind echt Gold wert. Ich hab Tränen gelacht. ;D

    Dialekte sind ein Fluch und Segen in einem. Dialekte machen die Sprache interessant und abwechslungsreich. Aber leider führen Dialekte auch zur Zerteilung der Gesellschaft.
    Manchmal sind Leute auch garnicht mehr in der Lage Hochdeutsch zu sprechen. Sehr schade.

    Die ero-Literatur ist wirklich sehr plakativ. Fast so schlimm, wie 50-Grau.

    1. Vielen lieben Dank für die Glückwünsche 🙂 Dann bin ich ja jetzt endlich volljährig 😀
      Ich persönlich mag Dialekte ja unglaublich, hört sich meist einfach toll an. Was es angeht Hochdeutsch zu sprechen sehe ich das eher, dass die „jüngere“ Generation das Hochdeutsch sehr verhunzt. Und die Leseprobe war sogar noch VIEL schlimmer als 50 Shades. Ich hab die Bücher gelesen und selbst früher Fanfiktion geschrieben, da hab ich schon jede Menge Schund gelesen, aber das? Das war schlimm D:

      //Mel oder auch der Nasenbär

  2. Eure Aussage finde ich absolut nicht gerechtfertigt, sächsisch ist so schön. 🙂

    Und ja, ich selbst muss da wirklich einen im Tee haben um in die Stimmung des Dialektes zu verfallen. ^^

  3. Was Sachsen sin von echtem Schlaach,
    die sin nich dod zu griechn.
    Drifft die ooch Gummer Daach fier Daach,
    ihr froher Mut wärd siechen.

    „Das gonnte noch viel schlimmer gomm’“
    so feixen richtche Sachsen.
    Was andre forchtbar schwär genomm’,
    dem fiehlnse sich gewachsen.

    Un schwimm’ de letzten Felle fort,
    dann schwimmse mit und landen dort,
    wo die emal ans Ufer dreim.
    So is das un so wärds ooch bleim.

    -Lene Voigt

    😀

Kommentare sind geschlossen.